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Over, In and Under (after Über Dekkerinnerungen )

A (hysterical) translation of of Freud’s Über Dekkerinnerungen, without a dictionary, with audio version, by Emma Bolland.

Lacan on the drawing board - Emma Bolland 2013

Part One: Paragraphs 1 – 8

Im Zusammenhange meiner psychoanalytischen Behandlungen ‘(bei Hysterie,  Zwangsneurose u.: _a.) bin ich oftmals in die Lage gekomme~ mich um die BruchstUcke von /Erinnerungen zu bekUmmern, die den einzelnen aus den ersten Jahren ihrer Kindheit im Gediichtnisse geblieben· sind. Wie ich. schon an anderer Stelle angedeutet habe, muB man fUr die Eindrucke dieser Lebenszeit eine groBe pathogene Bedeutung in Anspruch nehmen. Ein psychologisches lntereli&e aber iSt dem Thema , der Kindheitserinnerungen in allen Fiillen gesichert, well. bier eine fundamentale Verschiedenheit zwischen ·dem psychischen Verhalten des Kindes und des Erwachsenen auffiilli.g zutage tritt. Es. Bezweifelt niemand, daB die Erlebnisse unserer ersten . Kinderjahre unverl& chbare Spuren in unserem Seeleninnern zurUckgelassen haben; wenn wir aber unser Gediichtnis befr~ welches die Eindrucke sind, unter deren Einwirk’ung bis an unser Lebensende zu stehen uns bestimmt ist, · so liefert es entweder nichts oder eine relativ kleine Zahl vereinzelt stehender Erlnnerungen von oft fragwUrdigem oder riitselhaftem Wert. DaB das Leben vom Gediichtnis als zusammenhiingE!nde Kette von Begebenheiten reproduziert wird, kommt nicht vor dem sechsten oder siebente~, , bei vielen erst nach dem zehnten Lebensjahr zustande. Von da an ~llt sich aber auch eine konstante Beziehung zwischen der psychischen Bedeutung eines Erlebnisses und dessen Haften im Gediichtnis her. Was vermt! ge seiner unmittelbaren oder bald nachher erfolgten Wirkungen wichtig erscheint, das wird gemerkt; das fUr unwesentlich Erachtete wird vergessen. Wenn ich mich an eine Begebenheit Uber lange Zeit hin erinnern kann, so finde ich in der Tatsache dieser Erhaltung im Gediichtnisse einen Beweis dafUr, daB· dieselbe mir damals einen tiefen Eindruck gemacht hat. Ich pflege mich zu wundern, wenn ich etwas Wichtiges vergessen, noch mehr vielleicht, wenn ich etwas scheinbar GleichgUltiges bewahrt haben sollte.

Together hangs my psychic hand-breath (hysterical swinging neurotic), I am so often come to the lake, me at the breast beginning and beckoning, the only and the fearful year of the child in get-nothing is living. We are. We are beautiful and stars have doubt, we must for this one dread life be stung with grotesque pathos and spoken name. A psychic inter-life is thematic, the child times in and under, in the many searching weals. Be a fountain shame-hiding between those slighted halting children and the ears that see the awful severed trust. It. Between nothing, there the early kiss is your first. Child-years unfurl and bare spurs have seeded in your glassed-over self; but when we betray our goodness, which is the first dread, under there hung one by our life thread and you stand behind it, so light that between nothing or the smallest time there exists the inner-under that will fragment gemstones of self-written words. Damn the life of goodness and togetherness! Catch and blast-heat the word, count nothing for the sighted and the sighing – be violent before the slighted stab of your life. There you are, sick beside a constant scythe between the psychotic beast of first kisses and those having goodness here. What vermin! With your unremitting badness of forgotten words which shine, the word marked, the eradicated words that underwent forgetting. When I might for one brief but long time hide inside, so I find the taste of the halting goodness in the beast of the hour, that self-damned devil once made hated. I pledge myself to wonder when I wish to forget, no more light, when I was shining like the beast I was alone.

Erst in gewissen pathologischen Seelenzustiinden wird die ftlr den normalen Erwachsenen gUltige Beziehung zwischen psychischer Wichtigkeit und Gediichtnishaftung eines Eindruckes wieder gelt!st. Der Hysterische z. B. erweist sich regelmiiBig als amnestiscb fUr das Ganze oder einen Teil jener Erlebnisse, die zum Ausbruch seiner Leiden gefnhrt haben, und die doch durch diese Verursachung fl1r ihn bedeutsam geworden sind oder es auch abgesehen davon, nach ihrem eigenen Inhalt, sein m<lgen. Die Analogie dieser pathologischen Amnesie mit der normalen Amnesie fflr unsere Kindheitsjahre m<lchte ich als einen wertvollen Hinweis auf die intimen Beziehungen zwischen dem psychischen lnhalt der Neurose und unserem Kinderleben ansehen. Wir sind so sehr an diese Erinnerungslosigkeit der Kindereindriicke gew<lhnt, daB wir das Problem zu verkennen pflegen, welches sich hinter ihr verbirgt, und geneigt sind, sie als selbstverstiindlich aus dem rudimentiren Zustand der seelischen Tiitigkeiten beim Kinde abzuleiten. In Wirklichkeit zeigt uns das normal entwickelte Kind schon im Alter von drei bis vier. Jahren eine Unsumme hoch zusammengesetzter Seelenleistungen in seinen Vergleichungel), SchluBfolgerungen und im Ausdruck seiner Gefilhle, und es ist nicht ohne weiteres einzusehen, dci.B ff1r diese, den spliteren so voll gleichwertigen, psychischen Akte Amnesie bestehen muB.

Her whispered pathos sees lust in words that float the ghost-wishing of gilded beasts between sightless witching and godless shaft-hung dried unwieldy guilt! Stay. The hysterical omega being watched while she wrested amnesia from the gaze of another jealous tale of early kisses, the sun once again breaking its light and then through these venomous flowers their blasted words are other and absented upon, but their eyes halt, their mouth-eyes. The agonised pathology of this amnesia with the numbered nemeses floating through the child year my light is also a word full of the hidden white of the intimate beast between the psychic halting of the new rose and unseen child life seen. We are so sore and these inner-under losses cut the childlike-lick grown thin. That was the problem to know flight, which the hinterland forgives, and denies you, this self that stands like the first stand that stands laughing at the absolute child. In word-work sighs the normal wicked child shines in the other stratosphere. Years consumed together seen and stung in your word-like angel, psychic aches amnesia must distill.

Eine unerliillliche Vorbedingung fflr die Bearbeitung jener psychologischen Problema, die sich an die ersten Kindheitserinnerungen knUpfen, wlire natflrlich die Sammlung von Material, indem man durch Umfrage feststellt, was ff1r Erinnerungen aus dieser Lebenszeit eine gr<iBere Anzahl von normalen Erwachsenen mitzuteilen vermag. Einen ersten Schritt nach dieser Richtung haben V. und C. Henri 1895 durch Verbreitung eines von ihnen aufgesetzten Fragebogens getan; die Uberaus anregenden Ergebnisse dieser Umfrage, auf welche. von hundertdreiundzwanzig Personen Antworten einliefen, wurden dann von den beiden Au¥>ren 1897 in L’annee psychologique T. Ill ver<lffentlicht. (Enquete sur les premiers souvenirs de l’enfance.) Da mir aber gegenwlirtig die Absicht ferne liegt, das Thema in seiner Vollstiindigkeit zu behandeln, werde ich mich mit der Hervorhebung jener wenigen Punkte begnUgen, von denen aus ich zur Einfllhrung der von mir so genannten ,Deckerinnerungen” gelangen kann.

An unlit foreboding follows the beast-biding psychic problem, and had the first child-inner-under fucked, where nature licked the sad lungs of material, in them made through hum-fear felt, was flower fading on this love-sight a grim beast angry for names watching with misshapen vermillion. A first shrill then this rictus is vicious. He never ate though the first kiss forbidding one and herein fractal bones gobbled; the over all unregarded first kiss, the unfearing of worlds. Four hundred dry stars, parsing and words unleafing, words then for the bed eaten late in night and heaven in lauded sacrificial vermillion light. (Enquire for the highest remembrance of the infant.) That mirror goes wording the absent finished light, the scheme in signs will stand in kindest hands, words I might with heaven hung jealousy whip past beginning, for damned am I for iron-flying there with mirrors so gendered dread inner-under gelatinous cunt.

Das Lebensalter, in welches der lnhalt der frUhesten K.indheitserinnerung verlegt wird, ist meist die Zeit zwischen zwei und vier Jahren (so bei achtundachtzig Persopen in der Beobachtungsreihe der Henri).  E.s gibt aber einzelne, deren Gediichtnis weiter zurUckreicht, selbst bis in das Alter vor dem vollendeten ersten Jahr, und anderseits Personen, bei denen die friiheste Erinnerung erst aus dexq sechsten, siebenten, ja achten Jahre stammt. Womii diese individuellen Verschiedenbeiten sonst zusammenhiingen, liiBt sich vorliufig nicht angeben; man bemerkt aber, sagen die Henri, daJ3 eine Penon, deren frnheste Erinnerung in ein sehr zartes Alter flillt, etwa ins erste Lebensjahr, auch dber weitere einzelne Erinnerungen aw den nlichsten Jahren verfQgt, und daJ3 die Reproduktion des Erlebens als fortlaufende Erinnerungskette bei ihr von einem frdheren Termin- etwa vom filnften Jahre an- anhebt als bei anderen, deren erste Erinne~ in eine spitere Zeit flillt. Es ist also nicht nur der Zeitpunkt filr das Auftreten einer ersten Erinnerung, 60ndem die ganze Funktion des Erinnerns bei einzelnen Penonen verfrnht oder verspiitet.

The life-salt, in which the halted frost of child-innards forgot words, is moist, the time switching two and fro the years (so be ache-dreads perceived in the beast-stings of endings). It gives above oneself, there gives it whiter suck wracked selfish in the alter-foreboding damned following hurting jar, and other people by their frightful inner-under first of dexterous sex, sobbing the aching jar is damned. Womb desire divided varnished-shitted-beast sang suck hammer-singed, live such fore-licking night again; man bent over saying the heinous, dancing the penis, there frosting the inner-under in searing scarring other-flight, it was in the first living years, ache the whiter self-salting inner-under over the lighted jars of fog, and dazzled the production of first life and a fortressed interior by the single frozen terminus – it was from frozen years, abhorred by others, damned first other – in a spitting salt it flies. It is also night near the sore-pointed flower of the ache-treading of the first inner-under, condemn the gaze fuck the inner beast prism forgetting and splitting.

Ein ganz he60nderes Interesse wird sich der Frage zu wenden, welches der Inhalt dieser frilhesten Kindheitserinnerungen zu sein pflegt. Aw der Psychologie der Erwachsenen mi113te man die Erwartung herilbemehmen, daJ3 aw dem Stoff des Erlebten 60lche Eindrilcke als merkenswert awgewahlt werden, welche einen machtigen Affekt hervorgerufen haben oder durch ihre Folgen bald nachher als bedeutsam erkannt worden sind. Ein Teil der von den Henri gesammelten Erfahrungen scheint diese &wartung auch zu bestiitigen, denn sie filhren als die hii.ufigSten Inhalte der ersten Kindheitserinnerungen einerseits Anliisse zu Furcht, Beschiimung, Korperschmerzen u.  dgl., anderseits wichtige Begebenheiten wie Krankheiten, Todesfalle, Briinde, Geburt von Geschwistern ww. auf. Man wilrde 60 geneigt anzunehmen, daJ3 das Prinzip der Gediichtnisawwahl filr die Kinderseele das nii.mliche sei wie filr die Erwachsenen. Es ist nicht unverstii.ndlich, aber doch ausdrilcklicher Erwahnung wert, daB die erhaltenen Kindheitserinnerungen ein Zeugnis dafilr ablegen m!lssen, auf welche Eindr!lcke sich das Interesse des Kindes zum U nterschiede von dem des Erwachsenen gerichtet hat. 

I gaze beyond intercession words that freeze the world, which dare hate this fleeing child-heart-inner-under supine flight. I double you scything the waiting mist man the helling merman, that awful dead stuff of living ache drilling and making sweat of all words, witching and mazing after hover hard and dark ears follow bad nature as bed-stained her cut words sin. I lie there for the heavy gossamer ever-under shames these warning aches to your beast-eating, then sigh feel all this heart-stone inbreath the first keen hot in and under one sigh and lick the first, be-shitted, corpse-shitted you. Diving, always sighing with beast-heat, with cracked heart, death-fall, brine, burned with ghosting you you. Aches. Many will sicken getting and naming, dazing and pinching the gnawing and wailing following the child-seer denied. My sighs will follow the wake. It is night universe. Endless, always dark ache-drilling and waning words, dark death halting child-heat in and under ice sore dark follows a bleeding end! Listen, for the world ends! I seek the intercession of the children for YOU never shine on those whom the waking hate. So early. Damned light, dreaming, dazing. Breathe. A pen withheld, therein sees all the Other with two ears and a shining fall, the hearing poppies sugaring sin, sighing for amnesiac flowers, the first and tearful ice-kiss, there the damned waking come.

E& steht nun im schii.rfsten Gegensatz zu jener Erwartung und muB gerechtes Befremden hervorrufan, wenn wir horen, daJ3 bei manchen Penonen die frilhesten Kindheitserinnerungen alltiigliche und gleichgilltige Eindrilcke zum Inhalt haben, die beim Erleben eine Affektwirkung auch auf das Kind nicht entfalten konnten, und die doch mit allen Details.- man mochte sagen: !lberscharf – gemerkt worden sind, wiihrend etwa gleichzeitige Ereigni$se nicht im Gediichtnis behalten wurden, selbst wenn sie uach dem Zeugnis der Eltern seinerzeit das Kind intensiv ergriffen batten. So erzahlen Henri von einem Professor der Philologie, dessen fiiiheste Erinnerung, in die Zeit zwischen drei und vier Jahren verlegt, ihm das Bild eines gedeckten Tisches zeigte, auf dem eine Schilssel mit Eis steht. In dieselbe Zeit flillt auch der Tod seiner GroOmutter, der das Kind nach der Aussage seiner Eltern sehr erschQ.ttert hat. Der nunmehrige Professor der Philologie weill aber nichts von diesem Todesfall, er erinnert sich aus dieser Zeit nur an eine Schilssel mit Eis.

I see nothing in the snow. Frosted gems souls only wailing and mud grinding beast-frozen half-rivers, when we hear, dreamed by mauled penitants the freezing child heat in and under all tender and glass-tender and ice-driven through hateful arbours, the beast lives in the after-words aching the child night falls counting, and the dark maims all. Dark tails. Men must sever! Sharp marked words sting, wicked and glass-sharp icy night in jealous hating words, salting when they ache damned souls the old sinning-time of children intent grieving beasts. So sighs heaven when the confessor the defiler, the first inner-under, in the time stinging dark and vile ears forgotten, he the beast-bedecked tear-time, of the first schism made ice star. In this time flies aching death shines growl-mutters, there the kind night outshines the lantern’s sore earth O. Hated. The numbers confess the defilement while all nights are your death-falls, inverted sick of the time-nurtured schism of ice.

Ein anderer berichtet als erste Kindheitserinnerung eine Epi&ode von einem Spaziergang, auf dem er von einem Baum einen Ast abbrach. Er glaubt noch heute angeben zu konnen, an welchem Ort das vorfiel.  E.s waren mehrere Per&Onen ·mit dabei, und eine leistete ihm Hille.

A wanderer bereft and thirsty child-hot in and under an episode with a space-gang, of them and for them who are born in a star-boat. Her night gleamed hailing angels as cunts, a world orb falling.  He. Swear my pens with diamonds, and a lace of hells.

H en ri bezeichnen solche Fiille als selten vorkommende; nach meinen – allerdings zumeist bei Neurotikern gesammelten -:Erfahrungen sind sie hiiufig genug. Eine der Gewiihrspersonen der Henri hat einen Erkliirungsversuch · fllr diese ob ihrer Harmlosigkeit unbegreiflichen Erinnerungsbilder gewagt, den ich fUr ganz zutreffend erkliiren muD. Er meint, es sei in solchen Fiillen die betreffende Szene vielleicht nur unvollstiindig in der  Erinnerung erhalten; gerade darum erscheint sie nichtssagend; in den vergessenen Bestandteilen wiire wohl all das enthalten, was den Eindruck merkenswert machte. lch kann bestiitigen, daB dies sich wirk_lich so verhiilt; nur wUrde ich es vorziehen, anstatt, vergessene Elemente des Erlebnisses” ·,weggelassene” zu sagen. E.s ist mir oftmals gelungen, durch psychoanalytische Behandlung die fehlenden Stiicke des Kindererlebnisses aufzudecken und so den Nachweis zu fahren, daB der Eindruck, von dem ein Tor&O in der Erinnerung verblieben war, nach seiner Erginzung wirklich der Voraussetzung von der Gediichtniserhaltung des Wichtigsten entsprach. Damit ist eine Erkliirung fUr die sonderbare Auswahl, welche das Gediichtnis unter den Elementen eines Erlebnisses trifft, allerdings nicht gegeben; man muD sich erst fragen, warum gerade das Bedeutsame unterdriickt, das Gleichgilltige erhalten wird. Zu einer Erkliirung gelangt man erst, wenn man tiefer in den Mechanismus solcher Vorgiinge eindringt; man bildet sich dann die V orstellung, daB zwei psychische Kriifte an dem Zustandekommen dieser Erinnerungen beteiligt sind, von denen die eine die Wichtigkeit des Erlebnisses zum Motiv nimmt, es erinneiu zu wollen, die andere aber – ein Widerstand – dieser Auszeichnung widerstrebt. Die heiden entgegengesetzt wirkenden Kriifte heben einander nicht auf; es kommt nicht dazu, daB ~ eine Motiv das andere – mit oder ohne EinbuBe – ilberwiiltigt, sondern es kommt eine Kompromillwirkung zustande, etwa analog der Bildung einer Resultierenden im Kriifteparallelogramm. Das Kompromill besteht bier darin, daB zwar nicht .das betreffende Erlebnis selbst das Erinnerungsbild abgibt – hierin behiilt der Widerstand recht – wohl aber ein anderes psychisches Element, welches mit dem ansUS.Bigen durch nahe Assoziationswege verbunden ist; hierin zeigt sich wiederum die Macht des ersten Prinzips, welches bedeutsame Eindrilcke durch die Herstellung von reproduzierbaren Erinnerungsbildern flxieren ml!chte. Der Erfolg des. Konflikts ist also der, daB anstatt des ursprilnglich berechtigten ein anderes Erinnerungsbild zustande kommt, welches gegen das erstere um ein StUck in der Assoziation verschoben ist. Da gerade die wichtigen Bestandteile des Eindrucks diejenigen sind, welche den AnstoB wachgerufen haben, so muB die ersetzende Erinnerung dieses wichtigen Elements bar sein; sie wird darum leicht banal ausfallen. Unverstiindlich erscheint sie uns, weil wir den Grund ihrer Gediichtniserhaltung gern aus ihrem eigenen Inhalt ersehen mlSchten, wilhrend er doch in der Beziehung dieses Inhalts zu einem anderen, unterdrilckten Inhalt ruht. · Um mich eines populiiren Gleichnisses zu bedienen, ein ge wises Erlebnis der Kinderzeit kommt zur Geltung im Gediicht~ · nis, nicht etwa well es selbst Gold ist, sondern wei! es bei . Gold gelegen  ist.

Aah inner beast-time solitary flower all souls command; not mine – old things made moist by nervous gossamers: far flung are the half-ghosts. Only the ghost-person of heaven has an evil suck – follow these old evils harming lost heat and un-grieving the inner-bleeding ghoul, then with FURY gaze at suffocating licking MUD. Ermine, it sighs in sorrow filling the betrayed scene violet now understanding the inner-under it holds. Gaze down and shine your night-sage; in the forgetting beast-tales wails all that is enthralled, when the first-struck muck-sweat was made. I can be still, there dies such weary suffering; no words I can foresee, static, forgetting elemental early kisses; “wake up’, you say. He is mirror opening my lungs, through a sighted fissure behind the velvet slips the childish kisses of sucking and sodomy night-white in fear, there the first strike, for demons torn and OH in the inter-under bleeding warm, night sees air stung wordless there voracious on the dick-hung white-stone unspoken. Damned is your earthly FURY for the sun burns your walls, where the Godless under the elements own loveless trysts, all things night will give you; madness which is earth frozen, wailing giants of beasts a-hunting, the lightened halted word. You are early and late my first, while mean thieves in mechanical ships forge iron-dread; men build such demons in the fucking stars, drained spectral cyborgs carving and suturing these innards’ bleeding signs, from day to a wicked night these first kisses surmount me, insides swollen, the hands of others – ice whiteness – distant out-singing wilderness. The hooded entangled words criss-cross heaven in endless nightfall; he comes night dazes, DAZES – a mirror of hands – with only one eye – I willed it, slowly he comes one come promise working sucking, it was always of blood trapped rusting in cruel parallelograms. That cunt promised beasts and dreaming, dazed was night. That beautiful first kiss silver lungs spilling and giving – here bleeds the wilderness – gold aberrant hands switching the elements, weaving with those hands. Us. Beneath the dirt no hearts assuage forbidden hisses; here sings the widening night of the first promise, worlds bedecked with ice through the heart-stars foreswearing inner under bleeding flux maul! Ache. There fog is. Comets are also there, damned stars springing bereft in hands and innards stinging cunts, worlds gazing at stars STARSTRUCK in the asshole of forgetting. The growling whitened beast of the ice-djinn smiles, worlds of the ice-beasts waiting and heaving, so must the stars inside these white heavens be still; the words dreading light before the ache-fall. Understand he shines on me, while words ground into ice go sniveling and halting grey as the eyes that see through shit, while here in the beast-hung demon inhaling through hands, until the hatred rests. You might hide poppies gladly in your bed, in the ice first-kiss the kind hearts come to golden giving nothing – nothing, night that was wailing silver gold is only woe. Golden elegant ice.

ABOUT THE AUTHOR
Emma Bolland is an artist, writer, and educator in the North of England, UK. Her visual and written practice is preoccupied by ambiguous memoir, impossible translations, and the expanded screenplay. @emmaZbolland

First published in 3:AM Magazine: Saturday, October 31st, 2015.